Archive: Beiträge

10 FCKCRN Weltliebe

Diese Welt lieben und Steuern zahlen. Häh? – Nach seiner Einstellung zu Steuern gefragt, gibt Jesus eine clevere Antwort. Damit sagt er auch viel über seine Haltung zum Leben überhaupt: Weltliebe. Für Glauben hat das sehr konkrete Konsequenzen. Sind wir als Einzelne und als Kirche auf der Höhe dessen? Mein Kommentar zu Mt 22, 15-21.

Von Marius Fletschinger 19. Oktober 2020 0

9 FCKCRN Leistung, Lohn, Würde

Die Pandemie hat zig Millionen Menschen in Existenznot gebracht. Gleichzeitig konnten ein paar Superreiche unvorstellbare Gewinne einfahren. Dazu mein Kommentar vom Evangelium aus. Das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) inspiriert zu überraschenden neuen Perspektiven! „You may say, I’m a dreamer…“ (John Lennon). LIVE-Aufnahme aus St. Antonius, Mannheim, 20.09.2020

Von Marius Fletschinger 11. Oktober 2020 0

8 FCKCRN Krise und Auferstehung

Wie soll das alles weitergehen? Die Welt der Apostel und Jüngerinnen ist seit Karfreitag auf den Kopf gestellt. Ihre Verwirrung und Ratlosigkeit ist groß, zu Recht. Ganz leise entsteht aber schon etwas Neues, das ungeahnte Perspektiven eröffnen wird. Das Erlebte einzuordnen braucht Zeit, damals wie heute, dann aber kann es ganz neues Leben freisetzen. Da…

Von Marius Fletschinger 12. April 2020 0

4 Ruf zu den Waffen (des Lichts)

Mit Waffen haben wir’s hier nicht so. Zum Glück! Trotzdem muss man auch mal hinstehen und kämpfen, für die Selbstachtung, die gute Sache. Und auch wenn Jesus ganz sicher Pazifist war, hat das Christentum drüber nachgedacht, wann es Konfrontation, Standfestigkeit, Auseinandersetzung braucht. Daher die Rede von „Waffen des Lichts“. Ein paar Aspekte beleuchtet diese Folge.

Von Marius Fletschinger 20. Dezember 2019 0

3 Geduld und Hoffnung

Wir brauchen viel mehr Geduld und Hoffnung! Nicht als billigen Zweckoptimismus, als schnell hingesagtes „Kopf hoch, wird schon wieder!“, sondern Geduld, die auf echten Erfahrungen basiert. Aufschwünge im Leben (von uns oder anderen), die Hoffnung machen. Ein persönliches Beispiel von mir.

Von Marius Fletschinger 13. Dezember 2019 0